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«Ich geniesse das kollegiale Arbeitsumfeld. Mit talentierten, kompetenten und hilfsbereiten Menschen zusammenzuwirken, steigert nicht nur die Produktivität, sondern macht jeden Tag auch Spass», sagt ein Teammitglied.

In unserer Organisation wissen wir: Erfolg entsteht oft durch Teamarbeit. Wir sind überzeugt, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und unsere Ziele erreichen, motiviert uns das zu neuen Höhenflügen! Wenn wir zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen, erreichen wir mehr als eine Person allein. Dabei bringen wir unsere unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven ein. 
Dazu gehört auch, unbequeme Aufgaben aktiv anzugehen. Dies ist für uns ein Zeichen von Wachstum, Innovation und spornt uns zu Höchstleistungen an. Es geht darum, sich gegenseitig zu ermutigen, Risiken einzugehen, neue Ansätze auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen. Wir fördern Teamkultur, gegenseitige Wertschätzung sowie die Bereitschaft eigene Grenzen auszuloten und zu überschreiten. Unsere Erfahrung zeigt: Das ist der Schlüssel zum persönlichen und organisatorischen Erfolg! 
 
Die meisten Mitglieder unserer Organisation sind gelernte Zahnärztinnen und Zahnärzte. Einige von ihnen erfüllen neben ihrem angestammten Beruf weitere Funktionen. Durch Gruppen- und Einzelschulungen konnten wir sie mit den Aufgaben vertraut machen, die wir ihnen übertragen wollten. Sie stellen eine Herausforderung dar und spornen zu weiterem Lernen an. Alle Teammitglieder sehen sich als unentbehrlich in unserem Konzept, alle erfüllen Aufgaben ausserhalb ihrer eigentlichen Arbeit. Wir sind stolz auf sie! Damit ergänzen sie unsere Pläne und Ziele optimal.
 
Besonders erwähnen möchten wir eine unserer Mitarbeiterinnen. Erst seit kurzer Zeit hat sie ihre Ausbildung zur Zahnärztin abgeschlossen, mit einem Master in Public Health Management. Durch ihr bemerkenswertes Engagement und Geschick, erfüllt sie bei uns drei zusätzliche wichtige Aufgaben: Projektkoordination, Verwaltungsarbeit und den Empfang. Um all diese Jobs zu bewältigen, setzt sie ihre universellen Fähigkeiten ein – ihre Arbeitsmoral ist konstant und unvergleichlich. Ihr Engagement überträgt sie auf das ganze Team, ihre Spitzenleistungen inspirieren uns alle. Sie kennt die Terminologie des Gesundheitswesens und all unsere Aktivitäten. Bei Bedarf führt sie auch Zahnreinigungen in der Zahnklinik in Cusco und im Gesundheitszentrum in Marampaqui durch. Eine ihrer ganz persönlichen Leidenschaften ist die Tierpflege. Sie setzt sich ein für ausgesetzte Hunde in Stadt und Land, indem sie sie mit Futter versorgt und bestimmt auch mit der einen oder anderen Streicheleinheit. Ihre Haltung und Moral ermutigen uns, bessere Menschen zu werden.

Kulturbewusstsein

Gerne erzählen wir über zwei weitere Teammitglieder – über eine Krankenschwester und einen Gesundheitsförderer. Sie beide haben ein hohes kulturelles Verständnis für ihre Patientinnen und Patienten. Wir sind davon überzeugt, dass sie hinsichtlich empathischer Pflege eine Vorbildfunktion ausüben. Indem wir die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe anerkennen und respektieren, fördern wir das Vertrauen und das Verständnis unserer Klientinnen und Klienten – unerlässliche Faktoren für eine effektive Gesundheitsversorgung. 
 
Ihre Sensibilität für kulturelle Nuancen gibt den Patienten das Gefühl des Gehört-Werdens und der Wertschätzung, was zu besseren Ergebnissen führt. Sie verkörpern damit das Wesen der patientenorientierten Versorgung und bereichern das System der Gesundheitsversorgung für alle. Der Grund liegt darin, dass beide aus derselben Region stammen – aus hoch gelegenen Andendörfern, umgeben von Bergen, Tieren und Getreidefeldern. Deshalb verstehen sie unsere Patientinnen und Patienten auch aus einer anderen Perspektive. Der Rest des Teams profitiert während unseren zahnmedizinischen Kampagnen von diesen Erfahrungen. Dank ihnen wissen und verstehen wir, dass es Aktivitäten gibt, die wir nach ihren und nicht nach unseren Regeln durchführen müssen. Auf diese Weise ist es uns gelungen, unsere Beziehungen zum Dorf zu verbessern und mehr Respekt und Vertrauen zu gewinnen. Die Bewohner schätzen die Art und Weise, wie unser Team arbeitet.

Arbeitsumfeld

Die Schaffung einer angenehmen Arbeitsumgebung ist für die Förderung von Produktivität, Kreativität und Zufriedenheit der Teammitglieder unerlässlich, insbesondere eine offene Kommunikation. Diese geschieht durch das Einrichten von Feedback- und Kollaborationskanälen über soziale Medien (wir verwenden in der Regel WhatsApp), Telefonate und persönliche Treffen. Dies ermöglicht eine laufende Kommunikation. Auf diese Weise sind wir immer über die neuesten Ereignisse im Team informiert. Zudem wollen wir Erfolge anerkennen und feiern – einerseits zum Stärken von Motivation und Moral und andererseits, um eine positive Atmosphäre zu schaffen. Ausserdem bieten wir Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und zum beruflichen Wachstum. Damit zeigen wir den Mitarbeitenden: «Eure Beiträge werden geschätzt und ihr habt eine Zukunft im Unternehmen!»
 
Wir alle sind Teil von Inklusion und Vielfalt – jede Stimme wird gehört und respektiert. Durch regelmässige Besprechungen haben wir ein offenes Ohr für die Anliegen, Sorgen und auch Erfolge jeder Person. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist beispielsweise ein Thema. Wo immer möglich, bieten wir flexible Arbeitszeiten an. Wohlbefinden und Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden sollen im Zentrum stehen. Damit schaffen wir ein fruchtbares und unterstützendes Arbeitsumfeld. Ein Teammitglied drückt dies so aus: «Ich geniesse das kollegiale Arbeitsumfeld. Mit talentierten, kompetenten und hilfsbereiten Menschen zusammenzuwirken, steigert nicht nur die Produktivität, sondern macht jeden Tag auch Spass.»


Wo Licht ist, ist auch Schatten

Bei vielen Gelegenheiten haben wir uns individuell und im Team mit Stress auseinandergesetzt. Die Arbeit in einer Gesundheitseinrichtung kann befriedigend sein, aber sie kann auch stressige Elemente enthalten. Eine effektive Stressbewältigung ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Qualität der Pflege. Unsere Strategie besteht darin, der Selbstfürsorge Priorität einzuräumen, einschliesslich regelmässiger Bewegung, gesunder Ernährung und ausreichendem Schlaf. Auch das Setzen realistischer Ziele, sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privatleben kann helfen, Stress abzubauen.
 
Effektive Kommunikation ist der Schlüssel in einer Gesundheitseinrichtung. Es ist wichtig, Bedenken zu äussern und die Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten zu suchen. Der Aufbau eines Netzwerks zur gegenseitigen Unterstützung kann ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln, das Gefühl der Isolation und Ausgrenzung verringern. Es ist auch eine prima Idee, an Aktivitäten teilzunehmen, die Stress abbauen, z.B. an Gemeinschaftsveranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Karaoke-Abenden und gemeinsamen Wanderungen. Das nächste Mal wollen wir zu den heissen Quellen in der Nähe von Marampaqui fahren.
 
In unserem Team sagen wir oft: «Kümmere dich um deine Probleme, bevor die Sonne untergeht», also vor Feierabend. So vermeiden wir, dass Probleme mit nach Hause genommen werden und latent bleiben. Wenn sich die Mitarbeitenden rechtzeitig mit ihren persönlichen Problemen oder denen einer Kollegin, eines Kollegen auseinandersetzen, reduzieren wir negative Gefühle, die trotz aufmerksamem Miteinander entstehen können. Alle im Team sind auf diese Weise fähig, die Anforderungen und Hürden ihrer Arbeit besser zu bewältigen. Jedes Teammitglied spielt eine sehr wichtige Rolle in unserer Organisation und trägt zu unserem Erfolg bei. 
 
Es ist ebenso grossartig, gemeinsam an der Gestaltung einer besseren Welt zu arbeiten!

Juni 2024

 

Mit unseren Aktivitäten helfen wir den Bedürftigten in den Peruanischen Anden in den Bereichen Gesunheit, Bildung und Gemeinwohl.

Haben Sie schon immer von einem Einsatz in Südamerika geträumt? Bei uns können Sie sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren.

Um die zahlreichen Aktivitäten unserer Organisation zu finanzieren und zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

Hier finden Sie unseren aktuellen Jahresbericht mit unseren letztjährigen Aktivitäten und einem kleinen Ausblick ins neue Jahr.

Erfahren Sie mehr zu den Aktivitäten und spannenden Einsätzen sowie Hintergründe rund um das Leben in den peruanischen Anden.

Erfahren Sie mehr zu unseren Posts und werden Sie Follower, um keine Aktualitäten rund um unsere Organisation zu verpassen.

Testimonials

«Con Corazón leistet wertvolle Arbeit, indem es Menschen in wichtigen Bereichen ihres Lebens unterstützt. Ich wurde herzlich willkommen geheissen und die Zusammenarbeit war mir eine Ehre! Vielen Dank für diese Gelegenheit, einen Beitrag zu leisten und in die peruanische Kultur einzutauchen - meine Zeit war wunderbar!»

Manuela Hanne

Manuela Hanne

Voluntärin

«Bei Con Corazón konnte ich als Freiwillige arbeiten. Dabei arbeitete ich mit Dr. Saulo und seinem Team. Die Zahnkliniken boten Dienstleistungen an, die von qualifizierten Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern durchgeführt wurden. Obwohl ich keine zahnmedizinische Grundausbildung hatte, konnte ich die Zahnärzte unterstützen.»

Moriah Steffens

Moriah Steffens

Voluntärin

«Saulo und sein Team waren unglaublich freundlich und haben sich viel Zeit für uns genommen. Wir haben Freundschaften geschlossen, die unseren Aufenthalt überdauern werden. Der Aufenthalt in Cusco gab uns die Möglichkeit, die Stadt wirklich kennenzulernen und die peruanische Lebensweise besser zu verstehen.»

Paul Emery

Paul Emery

Voluntär

«Die Anden sind meine Geburtsheimat und ich fühle mich mit dieser Region tief verbunden. Die Möglichkeit zu haben, die Menschen dort gezielt zu unterstützen, finde ich grossartig. Zu wissen, das die Spenden vor Ort mit den richtigen Massnahmen bei den Bedürftigen ankommen, dafür danke und vertraue ich Con Corazón.»

Anna Alberti

Anna Alberti

Spenderin & Besucherin

«Con Corazón unterstützt die vulnerable Bevölkerungsschichten mit qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung. Der Höhepunkt von meinem Aufenthalt war, dass ich im abgelegenen Marampaqui im Medical Center als Zahnarzt arbeiten konnte. Diese Patienten haben nur begrenzten Zugang zu zahnärztlicher Versorgung.»

Dr. Ujval Gummi

Dr. Ujval Gummi

Voluntär

«Wir hatten das Gefühl, dass wir etwas zurückgeben möchten! Im Rahmen unseres Sabbaticals fanden wir, dass Cusco der perfekte Ort ist, um eine Pause einzulegen und einige Zeit bei Con Corazón zu helfen. Wir waren vor allem in der Zahnklinik aktiv. Es ist klar, dass diese NGO einen grossen Einfluss in der Region hat.»

Amélie Prot

Amélie Prot

Voluntärin

«Con Corazón unterstütze ich, weil mich das Engagement von Danièle Turkier seit Beginn überzeugt hat, indem die Hilfe direkt vor Ort ankommt. Spannend ist für mich auch die stetige Weiterentwicklung des Projekts und der Fokus auf die langfristige Perspektive der Unterstützung. Der Höhepunkt war natürlich der Besuch vor Ort Ende 2019.»

Cordula Sonderegger

Cordula Sonderegger

Spenderin & Besucherin

«Marampaqui gab mir Glauben und Liebe. Ich bin Con Corazón dankbar für die Möglichkeit, als freiwillige Ärztin zu arbeiten. Ihre Hingabe und Leidenschaft bewundere ich, mit der sie jeden Monat mit Liebe und Engagement für Gesundheit sorgen. Ihre Arbeit inspiriert mich und ich werde sie immer gerne unterstützen.»

Ambar Suclly

Ambar Suclly

Voluntärin

«Von meinem Einsatz für Con Corazón bleibt mir vor allem die Zusammenarbeit mit den Menschen in der abgelegenen Andenregion in Erinnerung, wo die Organisation wertvolle Unterstützung leistet. Der einmalige Einblick in diese Kultur und Lebensweise gehört definitiv zu den schönsten und prägendsten meines Südamerikaaufenthaltes.»

Livia Hollenstein

Livia Hollenstein

Voluntärin

«Über all die Jahre durfte der Rotary Club Aarau gemeinsam mit Danièle Turkier und Con Corazón unterschiedliche Projekte realisieren. Eines der gemeinsamen Highlights war sicherlich der Bau des Medical Centers auf über 4'000 M.ü.M. Die Zusammenarbeit gestaltet sich immer sehr nachhaltig, effizent und professionell.»

Martin Bachmann

Martin Bachmann

Rotary Club Aarau

«Im August 2019 hatte ich die Gelegenheit, in die Anden nach Südamerika zu reisen. Dort hatte ich einen einmonatigen Freiwilligendienst in einer Zahnklinik in Cusco (Peru) absolviert. Es hat mir wirklich Spass gemacht, armen Menschen zu helfen, indem ich Zahnreinigungen für die Patienten gemacht habe. Was für ein Team!»

Mette Højborg

Mette Højborg

Voluntärin

«Für Con Corazón interessiere ich mich seit Jahren, dadurch war auch ein Besuch in Peru für mich naheliegend. Es war extrem eindrücklich in diese mir bis anhin unbekannte Welt einzutauchen und fotografisch festzuhalten. Als Fotografin erfreue ich mich noch heute an den eindrücklichen Aufnahmen.»

Hana Solenthaler

Hana Solenthaler

Spenderin & Besucherin

«Wow, was für eine eindrückliche Landschaft rund um Marampaqui auf über 4’000 M.ü.M., was für ein Ort in den Anden, was für unglaubliche herzliche Menschen! Sogleich gab es noch ein weiteres Wow, da gibt es für mich in den nächsten vier Monaten einiges zu tun! Für mich wurde Marampaqui zu meiner zweiten Heimat.»

Moritz Mitterer

Moritz Mitterer

Voluntär

«‹Das Einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.› Das Zitat von Mutter Teresa zeigt, auf wie wichtig der Auftrag von Con Corazón ist, um die Armut langfristig zu bekämpfen und um den Menschen eine Perspektive zu geben. Ich bin dankbar, dass ich die Organisation in Peru besuchen konnte.»

Anna Alberti

Anna Alberti

Spenderin & Besucherin

«Der Einsatz an der Seite von Dr. Saulo und seinem Team bei Con Corazón war ein Höhepunkt in meiner Karriere als Krankenschwester. Die Möglichkeit, den Menschen mit kostenlosen medizinischen und zahnmedizinischen Leistungen in diesen abgelegenen Dörfern zu helfen, war eine sehr bereichernde Erfahrung.»

Yesenia Rivera

Yesenia Rivera

Voluntärin

«Das Ziel meines Sabbaticals war es nicht nur zu reisen, sondern das Land, seine Menschen, seine Kultur und seine Sprache wirklich kennenzulernen. Als Lehrerin war es eindrücklich zu sehen, wie Gesundheitsförderung in den verschiedenen Projekten von Con Corazón umgesetzt wird - mit viel Leidenschaft und Herz!»

Michaela Graf

Michaela Graf

Voluntärin

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