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Dieser Bericht erzählt beispielsweise, wie es zur Zusammenarbeit kam von Con Corazón und El Tucan. Dieses Fair Trade-Unternehmen feiert dieses Jahr übrigens auch Geburtstag – bereits den 35. Und das Zusammengehen besteht nunmehr seit 10 Jahren. Fabio Höltschi hat in einem Interview viel erzählt über die Entwicklung, das Leben vor Ort sowie über El Tucan, gegründet im 1990 von seinen Eltern Peter und Brigitte. 

Strickerinnen

Wie alles begann
Vor 15 Jahren, bei der Gründung von Con Corazón sind erste handgestrickte Arbeiten entstanden. Also «Hilfe zur Selbsthilfe». Unter der Anleitung von Doña Katharina (Katharina Turkier) lernten die Mamas stricken und häkeln. 
 
Doch es stellte sich heraus, 20 Maschen und 20 Reihen sind bei allen verschieden. So hat Doña Katharina die «Maschenprobe» eingeführt. Sie zeigte den Strickerinnen, wie man Differenzen ausgleichen kann, beispielsweise mit dickeren oder dünneren Nadeln. Die Maschenprobe war die Grundlage für die Berechnung eines neuen, markttauglichen Accessoires. Die ersten Topflappen entstanden und wurden zunächst in Eigenregie in der Schweiz verkauft.


 
Atelier
Für Con Corazón arbeiten aktuell fünf Frauen - ist aber wechselnd, je nach Auftragslage. Sie stricken in der Produktionsstätte in Piñipampa. Hier finden sie ein lockeres, fröhliches und trotzdem konzertiertes Arbeitsklima. Sie alle sind Quereinsteigerinnen. Werkzeuge sind vorhanden in Form von Strick- und Häkelnadeln, Strickmaschinen und natürlich dem Rohmaterial Alpaka-Wolle. Ab und an arbeiten die Mamas auch bei sich zu Hause. Je nachdem was ihnen besser zusagt. Die bestehenden Familienstrukturen bleiben somit erhalten. 
 
Die Arbeit bei Con Corazón ist sehr beliebt und begehrt. Die Frauen verdienen über der Norm und dies mit sicheren Lohnzahlungen. Eine Vergrösserung des Teams ist nicht geplant. Eine Weiterentwicklung muss organisch wachsen und ist damit nachhaltiger. Produkte müssen auch einen Absatz finden. Die Chemie im Team könnte kippen, wenn das Atelier extrem wachsen würde. Die Kalkulierbarkeit muss gegeben sein - nicht wachsen um des Wachstumswillen.


 
Industrialisierung «light»
Auch in den Anden macht die «Industrialisierung» nicht Halt - Strickmaschinen konnten rasch angeschafft werden. Fabio Höltschi von El Tucan bringt als Strickwaren-Fachmann den Frauen den Umgang mit den neuen Geräten bei. Dabei gibt er sein grosses Wissen weiter, zeigt kleine Tricks und bespricht mit ihnen Muster und Farben. Mit der Übung und dem Wissen erkennen die Mütter rasch ihre Fortschritte - die Freude wächst! Persönliche Erfolgserlebnisse werden gegenseitig wertgeschätzt.
 
Heute entstehen in erster Linie Accessoires in diversen Ausführungen wie Pulswärmer, Kappen, Halstücher, aber auch einfache Kleidungsstücke.
 
Corona-Pause
Durch die Pause im Besuchsturnus war die Entwicklung spannend zu beobachten. El Tucan ortet grosse Fortschritte. Einerseits die langsame Professionalisierung und Strukturierung in den Arbeitsabläufen und andererseits in der Zusammenarbeit. Vorher war Handstricken angesagt, eine Qualitätskontrolle existierte nicht, Kontinuität also entsprechend schwierig. Es galt also zu optimieren. Im Gegensatz zu früher, ist es den Strickerinnen heute möglich, ein Vielfaches an Kappen zu erstellen, dank ihrer Übung und ihrem Geschick. Die Mamas haben Erfolgserlebnisse! Das macht sie sehr stolz.
 
Design
Lateinamerika ist farblich anders unterwegs als Europa – funktionieren tut es trotzdem. Die Frauen sind interessiert an vorgeschlagenen und gewünschten Farbkombinationen. Im Gegenzug sind wir Europäer aber auch interessiert an bunten Stücken, welche uns im Winter etwas Stärkendes vermitteln. Stereotypen sollen überwunden werden.
 
Die Frauen sind offen für neue Produkte. Aktuell zum Beispiel einfache Kleidungsstücke. Vom technischen Wissen her gestaltet sich dies als schwierig. Da realisieren sie die Herausforderungen. Wenn ihnen Details erklärt werden, lernen sie zu verstehen. Im grossen Ganzen sie sind aber interessiert und wollen weiterkommen.
 
Wenn Fabio beispielsweise ein neues Produkt möchte, vereinfacht er es auf ihre Fähigkeiten oder er sendet ein Muster. Die Peruanerinnen melden dann zurück, wie sie es sehen und wie sie es herstellen könnten. Inputs kommen also auch aus Peru - das Miteinander funktioniert - es eröffnen sich neue Möglichkeiten und Perspektiven. Das Selbstvertrauen wächst kontinuierlich - eigenständiges Handeln wird sanft gefordert und gefördert mit «Wie kommen wir dahin?».
 
Material Alpaca
Die Frauen verarbeiten ausschließlich Alpakawolle. Alpakas leben im gesamten Andenraum, ca. 80% in Peru, Argentinien und Chile.
 
Bereits seit 1989 importiert El Tucan die Wolle und ist somit einer der ältesten Anbieter in der Schweiz für Alpaka-Strick. Familie Höltschi hat eine enge Bindung zu den Produzenten und schon bald erkannt, dass auch die Zusammenarbeit mit den beiden existierenden Alpaca-Spinnereien wichtig ist. Sie entwickeln sogar Garne nach deren Vorstellungen und Wünschen. In Cusco existieren auch zwei Läden, wo Con Corazón kleinere Mengen an Wolle direkt einkaufen kann. El Tucan regelt die Vorfinanzierung. Auf diese Weise übernehmen sie auch soziale Verantwortung. Dies zeigte sich insbesondere auch während der Coranazeit. El Tucan hat antizipiert - die Mamas haben produziert, obwohl für El Tucan kein Absatz existierte.
 
Marketing
Die Mamas wissen mittlerweile, dass man als Produzent auf Kundenwünsche eingehen muss, der Verkaufserfolg damit zusammenhängt. Durch einen guten Verkaufserlös können die Mamas für ihre Kinder eine bessere Schule bezahlen. Das beflügelt sie. Oder sie sind in der Lage, einen ersten Kochherd zu kaufen. Sie wissen, wenn ich mehr produziere und etwas spare, kann ich mir etwas leisten. Sie haben Freude - die Zusammenarbeit funktioniert gut. 
 
El Tucan ist im wöchentlichen telefonischen Austausch. Ana als Gründungsmitglied und damals auch für die Organisation zuständig, ist heute das wichtige Bindeglied zwischen den Mamas und El Tucan resp. Con Corazón.

 

El Tucan – seit 35 Jahren auf Kurs!

Die Maschenprobe, welche am Ursprung für die Strickerinnen in Piñipampa steht, steht auch sinnbildlich für die Entwicklungsarbeit von El Tucan und die Zusammenarbeit mit Con Corazón. Um eine langfristige und nachhaltige Partnerschaft aufzubauen ist es wichtig, Komplexe auf die Basis und das Elementare aufzubrechen. Dies ermöglicht, zusammen auf Augenhöhe und mit Verständnis füreinander ein gemeinsames Produkt entstehen zu lassen.
 
Wer dahinter steht
El Tucan wurde 1990 von Peter Höltschi und seiner Frau Brigitte ins Leben gerufen. Im Zentrum standen schon vor 35 Jahren der direkte Austausch mit den Produzenten. Inzwischen ist auch die zweite Generation der Höltschis in das Unternehmen eingestiegen. Die Mitarbeiterzahl ist in den verschiedenen Ländern stark gestiegen. In diesem Sinne ist El Tucan der Brückenbauer um den Produzenten einen Zugang zum Schweizer Markt zu ermöglichen, ohne Umwege über Zwischenhändler.
 
Das Familienunternehmen Höltschi setzt schon seit Beginn in die Tat um, was die Konzernverantwortungsinitative und das Lieferkettengesetz fordern: einen ehrlichen Umgang mit allen Involvierten. Es ist ihnen wichtig, dass die Produzentinnen fair entschädigt werden und dank der direkten Zusammenarbeit die lokale Wertschöpfung grösser ausfällt. 


 
Wie sich Con Córazon im sozialen Aspekt engagiert, engagiert sich El Tucan im wirtschaftlichen – da keine Zwischenhändler involviert sind, profitieren alle Beteiligten. Die Strickerinnen bekommen höhere Löhne, El Tucan produziert einzigartige Produkte und die Kundschaft freut sich über korrekte Preise. Win-Win für alle!
 
 
Fair Trade = Fairer Handel
Fair Trade- Produkte kauften ursprünglich Idealisten. Es spielte keine Rolle wie beispielsweise ein Kaffee schmeckte. Wichtig war der Ansatz, Gutes zu tun und Erzeugnisse zu fairen Preisen zu erstehen. Das Kundenbedürfnis hat sich mittlerweile auch geändert. Ursprünglich als «Nice to have», hat sich heute glücklicherweise auch das Bewusstsein entwickelt, nur ein Miteinander ist nachhaltig und sinnstiftend.
 
Für El Tucan arbeiten Frauen in Guatemala, Bolivien und Peru - hier entstehen vorwiegend Kleidungsstücke, dazu in Mexico die beliebten Hamacas, die Hängematten. Der Familie besucht die Produktionsstätten jährlich 1- bis 2-mal. Die Zusammenarbeit mit Con Corazón entstand vor genau 10 Jahren! Danièle Turkier schrieb eine Mail an El Tucan. Peter Höltschi war zufälligerweise gerade in Peru und besuchte das Atelier in Cusco. Bestimmung?
 
Heute ist El Tucan für den Aufbau, das Design und die Betreuung im Textilbereich sowie für den Absatz der wunderschönen Strickwaren verantwortlich. Käuflich erworben können sie an Märkten, vorwiegend im Mittelland (Aarau, Bern, Biel, Jura, Wallis usw.) und über den Web-Shop.

 

Kultur in den Anden

 
Familienalltag
In Peru, in der ländlichen Umgebung von Cusco, findet man noch sehr traditionelle Familienstrukturen. Die Lebenssituationen sind sehr unterschiedlich. Viele Männer arbeiten im informellen Sektor, zum Beispiel beim Lehmabbau in Bergbächen oder bei der Herstellung von Lehmziegeln. Ein Bild, wie wir es aus der Zeit vor der grossen Industrialisierung kennen, auch bezüglich Kinderarbeit.
 
Wir Europäer denken oft, dass Südamerikaner sehr offen sind und ihr Zuhause gerne zeigen. Fabio hat, bis auf zwei Ausnahmen, noch nie ein Zuhause von innen gesehen. Es wird als eine sehr persönliche Sache angesehen, die nicht unbedingt geteilt werden möchte. Wenn eine Peruanerin einem einen Besuch anbietet, ist das etwas ganz Besonderes. 
 
Die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau ist sehr traditionell. Die Frau ist für das Wohlergehen der Familie verantwortlich und geht erst ausser Haus, wenn alles erledigt ist. Die Kinder gehen zur Schule und werden dort verpflegt. Das ist auch die Zeit, in der die Mütter arbeiten können, also in Teilzeit. Die Männer haben oft keine feste Beschäftigung. Der Alkohol ist ein Thema, wie man es aus anderen ärmeren Ländern auch kennt. Die Kinder sind das Wichtigste in der Familie und die Zukunft. 
 
In Stadtnähe leben viele alleinerziehende Frauen. Sie flüchten vom Land in die Stadt, in der Hoffnung, Arbeit zu finden und somit ein eigenes Einkommen zu generieren – für sich und ihre Kinder.

Juli 2025

 

 

Mit unseren Aktivitäten helfen wir den Bedürftigten in den Peruanischen Anden in den Bereichen Gesunheit, Bildung und Gemeinwohl.

Haben Sie schon immer von einem Einsatz in Südamerika geträumt? Bei uns können Sie sich in unterschiedlichen Bereichen engagieren.

Um die zahlreichen Aktivitäten unserer Organisation zu finanzieren und zu ermöglichen, sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

Hier finden Sie unseren aktuellen Jahresbericht mit unseren letztjährigen Aktivitäten und einem kleinen Ausblick ins neue Jahr.

Erfahren Sie mehr zu den Aktivitäten und spannenden Einsätzen sowie Hintergründe rund um das Leben in den peruanischen Anden.

Erfahren Sie mehr zu unseren Posts und werden Sie Follower, um keine Aktualitäten rund um unsere Organisation zu verpassen.

Testimonials

«Con Corazón leistet wertvolle Arbeit, indem es Menschen in wichtigen Bereichen ihres Lebens unterstützt. Ich wurde herzlich willkommen geheissen und die Zusammenarbeit war mir eine Ehre! Vielen Dank für diese Gelegenheit, einen Beitrag zu leisten und in die peruanische Kultur einzutauchen - meine Zeit war wunderbar!»

Manuela Hanne

Manuela Hanne

Voluntärin

«Bei Con Corazón konnte ich als Freiwillige arbeiten. Dabei arbeitete ich mit Dr. Saulo und seinem Team. Die Zahnkliniken boten Dienstleistungen an, die von qualifizierten Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern durchgeführt wurden. Obwohl ich keine zahnmedizinische Grundausbildung hatte, konnte ich die Zahnärzte unterstützen.»

Moriah Steffens

Moriah Steffens

Voluntärin

«Saulo und sein Team waren unglaublich freundlich und haben sich viel Zeit für uns genommen. Wir haben Freundschaften geschlossen, die unseren Aufenthalt überdauern werden. Der Aufenthalt in Cusco gab uns die Möglichkeit, die Stadt wirklich kennenzulernen und die peruanische Lebensweise besser zu verstehen.»

Paul Emery

Paul Emery

Voluntär

«Die Anden sind meine Geburtsheimat und ich fühle mich mit dieser Region tief verbunden. Die Möglichkeit zu haben, die Menschen dort gezielt zu unterstützen, finde ich grossartig. Zu wissen, das die Spenden vor Ort mit den richtigen Massnahmen bei den Bedürftigen ankommen, dafür danke und vertraue ich Con Corazón.»

Anna Alberti

Anna Alberti

Spenderin & Besucherin

«Con Corazón unterstützt die vulnerable Bevölkerungsschichten mit qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung. Der Höhepunkt von meinem Aufenthalt war, dass ich im abgelegenen Marampaqui im Medical Center als Zahnarzt arbeiten konnte. Diese Patienten haben nur begrenzten Zugang zu zahnärztlicher Versorgung.»

Dr. Ujval Gummi

Dr. Ujval Gummi

Voluntär

«Wir hatten das Gefühl, dass wir etwas zurückgeben möchten! Im Rahmen unseres Sabbaticals fanden wir, dass Cusco der perfekte Ort ist, um eine Pause einzulegen und einige Zeit bei Con Corazón zu helfen. Wir waren vor allem in der Zahnklinik aktiv. Es ist klar, dass diese NGO einen grossen Einfluss in der Region hat.»

Amélie Prot

Amélie Prot

Voluntärin

«Con Corazón unterstütze ich, weil mich das Engagement von Danièle Turkier seit Beginn überzeugt hat, indem die Hilfe direkt vor Ort ankommt. Spannend ist für mich auch die stetige Weiterentwicklung des Projekts und der Fokus auf die langfristige Perspektive der Unterstützung. Der Höhepunkt war natürlich der Besuch vor Ort Ende 2019.»

Cordula Sonderegger

Cordula Sonderegger

Spenderin & Besucherin

«Marampaqui gab mir Glauben und Liebe. Ich bin Con Corazón dankbar für die Möglichkeit, als freiwillige Ärztin zu arbeiten. Ihre Hingabe und Leidenschaft bewundere ich, mit der sie jeden Monat mit Liebe und Engagement für Gesundheit sorgen. Ihre Arbeit inspiriert mich und ich werde sie immer gerne unterstützen.»

Ambar Suclly

Ambar Suclly

Voluntärin

«Von meinem Einsatz für Con Corazón bleibt mir vor allem die Zusammenarbeit mit den Menschen in der abgelegenen Andenregion in Erinnerung, wo die Organisation wertvolle Unterstützung leistet. Der einmalige Einblick in diese Kultur und Lebensweise gehört definitiv zu den schönsten und prägendsten meines Südamerikaaufenthaltes.»

Livia Hollenstein

Livia Hollenstein

Voluntärin

«Über all die Jahre durfte der Rotary Club Aarau gemeinsam mit Danièle Turkier und Con Corazón unterschiedliche Projekte realisieren. Eines der gemeinsamen Highlights war sicherlich der Bau des Medical Centers auf über 4'000 M.ü.M. Die Zusammenarbeit gestaltet sich immer sehr nachhaltig, effizent und professionell.»

Martin Bachmann

Martin Bachmann

Rotary Club Aarau

«Im August 2019 hatte ich die Gelegenheit, in die Anden nach Südamerika zu reisen. Dort hatte ich einen einmonatigen Freiwilligendienst in einer Zahnklinik in Cusco (Peru) absolviert. Es hat mir wirklich Spass gemacht, armen Menschen zu helfen, indem ich Zahnreinigungen für die Patienten gemacht habe. Was für ein Team!»

Mette Højborg

Mette Højborg

Voluntärin

«Für Con Corazón interessiere ich mich seit Jahren, dadurch war auch ein Besuch in Peru für mich naheliegend. Es war extrem eindrücklich in diese mir bis anhin unbekannte Welt einzutauchen und fotografisch festzuhalten. Als Fotografin erfreue ich mich noch heute an den eindrücklichen Aufnahmen.»

Hana Solenthaler

Hana Solenthaler

Spenderin & Besucherin

«Wow, was für eine eindrückliche Landschaft rund um Marampaqui auf über 4’000 M.ü.M., was für ein Ort in den Anden, was für unglaubliche herzliche Menschen! Sogleich gab es noch ein weiteres Wow, da gibt es für mich in den nächsten vier Monaten einiges zu tun! Für mich wurde Marampaqui zu meiner zweiten Heimat.»

Moritz Mitterer

Moritz Mitterer

Voluntär

«‹Das Einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.› Das Zitat von Mutter Teresa zeigt, auf wie wichtig der Auftrag von Con Corazón ist, um die Armut langfristig zu bekämpfen und um den Menschen eine Perspektive zu geben. Ich bin dankbar, dass ich die Organisation in Peru besuchen konnte.»

Anna Alberti

Anna Alberti

Spenderin & Besucherin

«Der Einsatz an der Seite von Dr. Saulo und seinem Team bei Con Corazón war ein Höhepunkt in meiner Karriere als Krankenschwester. Die Möglichkeit, den Menschen mit kostenlosen medizinischen und zahnmedizinischen Leistungen in diesen abgelegenen Dörfern zu helfen, war eine sehr bereichernde Erfahrung.»

Yesenia Rivera

Yesenia Rivera

Voluntärin

«Das Ziel meines Sabbaticals war es nicht nur zu reisen, sondern das Land, seine Menschen, seine Kultur und seine Sprache wirklich kennenzulernen. Als Lehrerin war es eindrücklich zu sehen, wie Gesundheitsförderung in den verschiedenen Projekten von Con Corazón umgesetzt wird - mit viel Leidenschaft und Herz!»

Michaela Graf

Michaela Graf

Voluntärin

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